Seit dem 1. Dezember 2010 gilt in unserem Haus: Wer bei uns übernachtet kann über 50
Freizeitangebote in der Umgebung gratis nutzen!
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Ihre Individuellen Wünsche betrachten wir als Herausforderung für unser Team, wir möchten, das Sie sich bei uns so wohl fühlen können, wie bei guten Freunden.
Unser Haus ist der ideale Ausgangspunkt für alle Aktivitäten und Unternehmungen im Urlaub und mit dem Auto leicht zu finden. Parkplätze sind ausreichend vorhanden.
Nutzen Sie die vielfältigen Möglichkeiten an Natur, Kultur, Sport, Spiel, Abenteuer und Unterhaltung, die unser Ort und der Naturpark Südschwarzwald Ihnen täglich bieten.
Unser Haus liegt nur rund 300 Meter von der renomierten Földi-Klinik entfernt und ist somit eine ideale Unterkunft für Angehörige der Patienten, die Hinterzarten besuchen. Bitte fragen Sie uns nach unseren Sonderkonditionen für Angehörige der Patienten.

Der „Stühlinger“ in Hinterzarten und das Hotel „Silberdistel“.Die stürmische Entwicklung des Kurortes Hinterzarten nach 1900 und die mehrfach folgenden Ausbaupläne für die B 31 erhöhten den Grundstückswert in Hinterzarten sprunghaft. Das konnten aber letztendlich eine rasche Bebauung nicht aufhalten. Die Streusiedlung Hinterzarten erhält um 1900 einen Ortskern durch den Bau des Rathauses, von Gaststätten, Hotels und Ladengeschäften. Um 1900 hatte Hinterzarten bereits 4337 Übernachtungen und 1938 waren es schon 154237 Übernachtungen bei 19824 Gästeankünfte, bei einem Bettenangebot von 1341 Betten.
Nach der Aufhebung des geschlossenen Hofguts „Rösslehof“ 1882 erfolgte nach 1930 auch der Ausbau entlang der Freiburgerstrasse nördlich der Bahnlinie zum Wohngebiet, dem „Stühlinger“. Nach dessen Verdichtung kamen die Wohngebiete „Westlicher“ und „Östlicher Rößleberg“.
Der neben dem Neubau des Hotels „Weißes Rössle“ 1927 für die verbleibende Landwirtschaft neu errichteten Rösslehof wurde mit einer immer kleiner werdenden Betriebsfläche noch etwa 60 Jahre aus Pachtbetrieb bewirtschaftet. Nach Einstellung landwirtschaftlichen Betriebes im neuen Rösslehof wurde der Sonnenbühl neben dem Stühlinger als Wohnbereich überbaut.
Der Name „Stühlinger“ wurde vermutlich von dem in der Stadt Freiburg nach 1870 neu erschlossenen Baugebiet, dem Stadtteil „Stühlinger“ abgeleitet. Auch hierbei handelte es sich um landwirtschaftlich genutzte Gebiete jenseits der seit 1845 bestehenden Bahnanlage, die damals am Rande der Stadt Freiburg lag.
Etwa 1814 entstand das „Neuhäusle“ als „Libdig“ für das Rößlewirtsgut. Das Häuschen diente später in dem um die Freiburgerstrasse entstehenden neuen Wohn- und Geschäftsbereich, dem „Stühlinger“ als kleines Ladengeschäft. Um 1960 musste das Neuhäusle, dem 1937 von Oskar und Elisabeth Schwär gebauten Wohnhaus und Gästepension „Silberdistel“ wegen einem Erweiterungsbau weichen.
In den folgenden Jahren wurde die Gästepension „Silberdistel“ ständig erweitert und modernisiert. 1975 ging die „Silberdistel“ an die nächste Generation über. Seit 1990 wird die „Silberdistel“ als Hotel betrieben.
Über die
Silberdistel
Die Silberdistel (Carlina acaulis) gehört zur Gattung Eberwurz (Carlina) in der Unterfamilie der Carduoideae innerhalb der Familie der Korbblütengewächse (Asteraceae).
Sie wächst zwischen 800 und 2600 m (Montane bis Alpine Stufe) auf steinigen Hängen, mageren Wiesen und Weiden, bevorzugt auf einer kalkhaltigen Unterlage. Die Silberdistel wurde (und wird) traditionell auch als Heilpflanze verwendet. Die Anwendung als harntreibendes Mittel, als Wundkraut und als Wurmittel sind überliefert.
Die Silberdistel ist eine geschützte Art, sie war 1997 »Blume des Jahres«. Mehr Informationen zur Silberdistel finden Sie auf Wikipedia oder auf einer Website des Bundesamt für Naturschutz mit dem schönen Namen FloraWeb.
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Teile der Bilder mit freundlicher Genehmigung der Hinterzarten Breitnau Tourismus GmbH.